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Mein Name ist Roland. Ich bin im Jahre 1970 in Hamburg geboren und lebe mit meiner Katze Shanti in Berlin. Nach meinem Jura-Studium habe ich zunächst für einen großen Finanzdienstleister gearbeitet und bin auf diesem Wege, am Ende der 90er Jahre im Zuge des New-Economy-Booms, auch mit dem Internet in Berührung gekommen. Nach diversen Stationen als Mediaberater, Mediaplaner, Projektleiter, Produktentwickler, Unternehmensberater und Manager, habe ich mich 2004 mit meinem eigenen Unternehmen im Bereich Pressedienstleistungen und Journalismus erfolgreich selbständig gemacht.

Doch da fehlte etwas.. die Suche begann zunächst mit einer Therapie, welche mir zwar half etwas mit meiner schwierigen Kindheit aufzuräumen, jedoch viele existenzielle Fragen offen ließ. Der Weg zur Spiritualität gestaltete sich nochmals schwierig, zumal mir hier mein mehr oder weniger „gesundes Misstrauen“ im Wege stand. Die Angst womöglich einmal einer Sekte ausgeliefert zu sein war groß. Buddhistische Literatur und Lebensphilosophie fand ich immer interessant und nicht bedrohlich, jedoch mit der Religion und besonders der „Institution Kirche“ stand ich bereits seit meiner Kindheit eher auf Kriegsfuß, zumal mich Dogmen schon immer intuitiv verunsichert hatten.

So sprach Buddha, für mich sehr zutreffend:

meditationGlaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters; sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmt an.

EMail: mailroland (AT) w e b (DOT) de

Roland im Mai 2009

WER BIN ICH?

Der wahre Suchende ist der, der auf der Suche nach sich selbst ist.

Gib alle Fragen auf außer der einen:

„WER BIN ICH?“

Schließlich bist du dir nur einer Tatsache gewiss:

DU BIST!

Das „ICH BIN“ ist sicher, das „ich bin dies“ ist es nicht.

Bemühe dich herauszufinden, was du in Wirklichkeit b i s t.

Um zu wissen, was du bist, musst du zunächst das untersuchen und kennen, was du nicht bist.
Entdecke alles, was du nicht bist: Körper, Gefühle, Gedanken, Zeit, Raum, dies oder das.
Nichts was du konkret oder abstrakt wahrnimmst, kannst du sein. Gerade der Vorgang der Wahrnehmung zeigt, dass du nicht das bist, was du wahrnimmst.

Je genauer du verstehst, dass du auf der Ebene des Verstandes nur in negativen Begriffen beschrieben werden kannst, um so schneller wirst du zum Ende deiner Suche kommen und realisieren, dass du das unbegrenzte Sein bist.

Śri Nisargadatta Maharaj

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