You are currently browsing the tag archive for the ‘Menschen’ tag.

Die Leute sind unvernünftig,
unlogisch und egoistisch
LIEBE SIE TROTZDEM

Wenn Du Gutes tust,
werden die Leute Dich beschuldigen,
du hättest eigennützige Hintergedanken
TU TROTZDEM GUTES

Wenn Du erfolgreich bist,
gewinnst du falsche Freunde und wahre Feinde
HABE TROTZDEM ERFOLG

Was Du heute Gutes tust
wird morgen vergessen sein
TU TROTZDEM GUTES

Ehrlichkeit und Offenheit
machen Dich verletzlich
SEI TROTZDEM OFFEN UND EHRLICH

Was Du jahrelang aufbaust
kann über Nacht zerstört werden
BAU ES TROTZDEM AUF

Die Menschen, die Hilfe brauchen,
mögen Dich angreifen, wenn Du ihnen hilfst
HILF DEN MENSCHEN TROTZDEM!

Wenn Du der Welt Dein bestes gibst
wird sie Dich ins Gesicht schlagen
GIB DER WELT TROTZDEM DEIN BESTES!

„Trotzdem“ (Original: „Anyway“) ist ein Text aus acht der zehn „Paradoxical Commandments“ von Kent M. Keith und wurde u.a. von Mutter Teresa in ihrer Arbeitsstätte in Kalkutta an die Wand gehängt

Advertisements

Die Acht Weltgesetze, (loka dhamma = weltliche Bedingungen) bezeichnen im Buddhismus Lebensumstände, die geneigt sind, den Menschen aus seiner Mitte zu werfen, ihm die Ruhe des Geistes zu rauben. Diese vier polaren Paare sind:

Gewinn und Verlust,
Ehre und Verachtung,
Lob und Tadel,
Freude und Leid.

Das, was als angenehm empfunden wird, führt zur Anhaftung, das was als unangenehm empfunden wird führt zu Ablehnung, Sorgen, Verdruss. Der Buddha empfiehlt Loslösung von diesen Verhaftungen, Gelassenheit und Gleichmut.

Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit und Stress.

Während Gelassenheit den emotionalen Aspekt betont, bezeichnet Besonnenheit die überlegte, selbstbeherrschte Gelassenheit, die besonders auch in schwierigen oder heiklen Situationen den Verstand die Oberhand behalten lässt, also den rationalen Aspekt von innerer Ruhe.

Es wohnt Genuss im dunklen Waldesgrüne,
Entzücken weilt auf unbetretener Düne,
Gesellschaft ist, wo alles menschenleer,
Musik im Wellenschschlag am ewigen Meer,
Die Menschen lieb ich, die Natur noch mehr.

Lord Byron

Nur wer es mit sich selbst aushält,
wird es auf die Dauer mit einem anderen Menschen aushalten.
Alleinsein ist ein Weg zur Selbstfindung.
Die Beziehungen, die du zu anderen aufbaust, können nur so gut sein wie die Beziehung, die du zu dir selbst entwickelt hast. Wenn du die Wertschätzung anderer benötigst, um dich selbst zu akzeptieren, gibst du deine Kraft an andere ab und machst andere zur Autorität über dich.

Mach dein Glück nicht von anderen Menschen oder Situationen abhängig. Investiere deine Zeit und Energie lieber in dein inneres Wachstum und in die harmonische Gestaltung deines Lebens.

Es wird nie genug Geld, Macht oder Erfolg geben um die Sehnsucht aller Sehnsüchte nach unserer göttlichen Heimat zu stillen.
Nur die Verbindung mit deinem wahren inneren Wesenskern kann dir die Liebe geben, nach der sich alle sehnen.

Zufriedenheit ist ein Bewusstseinszustand und hat nichts mit anderen Menschen zu tun. Wer in sich selbst Erfüllung gefunden hat, erwartet nichts mehr von anderen. Wer sich selbst liebt, ist in der eigenen Mitte verankert und findet Frieden. Solange jemand im Anderen seine Mitte hat, hat er Probleme.

Bevor man geben kann, muss man haben. Vorher versuchen wir etwas zu bekommen von anderen, die es selbst nicht haben.
Früher oder später erwacht jeder aus seinen Täuschungen.
Je mehr Liebe man von anderen erwartet, umso schwieriger kann Zuneigung zurückfließen.

Erst wer Liebe geben kann, kann auch Liebe erhalten. Einsamkeitsgefühle entstehen, wenn wir glauben, die Liebe und Anerkennung anderer unbedingt zu brauchen. Die Kraft zur Überwindung der Einsamkeit liegt in deiner eigenen Sinnfindung. Einsamkeit zu heilen bedeutet, sich selbst anzunehmen und völlig zu bejahen.

Selbstachtung ist unabhängig davon, was du bisher in deinem Leben getan hast, wie du aussiehst, ob du einen Partner hast, wieviel Geld du verdienst etc.
Wenn du dich selbst magst, können andere dich nicht mehr kränken.

Wenn du eine gute Beziehung zu dir selbst gefunden hast, werden sich gute Kontakte zu anderen von selbst ergeben. Setze dir Ziele, die du allein verwirklichen kannst. Schreibe auf, was du anderen zu bieten hast.
Stell dir das, was du erreichen willst, so bildhaft wie möglich vor.
Vorstellungen sind die positiven Formen des Grübelns.
Zuversichtliches Denken hilft dir, dich wohlzufühlen und deine Ziele zu erreichen.

Das Alleinsein bietet die Möglichkeit, große Selbständigkeit und Kreativität zu entwickeln. Alleinsein bedeutet Erfahrung, die den Menschen zu sich selbst führt und etwas Neues enthüllt. Nicht die Flucht vor der Einsamkeit, sondern die Begegnung mit ihr ist die Herausforderung eines wirklich schöpferischen Lebens.

Das Verlangen niemals einsam zu sein, spiegelt die Entfremdung des Menschen von sich selbst in der heutigen Welt. Doch Heilung und inneres Wachstum liegt in der Annahme dessen was ist.

Wer erkennt, dass Gott in allem ist, kann den Widerstand gegen die Außenwelt fallen lassen. Wie du die Welt siehst, hängt von deiner Selbstliebe ab.
Wer erkennt, dass die Wirklichkeit gut ist, dem wird sie gut erscheinen.
Wenn wir offen und empfänglich für Gottes Gegenwart sind, begreifen wir, dass es keinen Augenblick gibt, in dem wir nicht von Gott umgeben sind.
Wir sind unserem Wesen nach Liebe. Jede Form von Angst und Aggression ist ein Hilferuf nach Liebe.

Meditation ist das Bemühen, Gottes Nähe und Liebe zu spüren.
Je mehr Liebe wir in uns spüren und weitergeben können, desto weniger Platz ist für Angst. Liebe ist das was wir wirklich wollen.
Je mehr Liebe wir ausstrahlen können, desto mehr vergrößert sie sich in uns selbst und in der Welt.

Quelle: Christa Schulte
aus „In der Wahrheit leben“

Eine kleine, alte Frau trifft am Feldrand auf eine zusammengekauerte Gestalt (die Traurigkeit). Sie setzt sich zu ihr und fordert die Gestalt auf, ihr doch zu erzählen, was sie bedrückt.

Die Traurigkeit seufzt darauf tief: Sollt ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. „Ach, weißt du“, beginnt sie zögernd, „es ist einfach so, dass mich niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest. Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigt die alte Frau, „solche Menschen sind mir schon oft begegnet.“

Die Traurigkeit sinkt noch weiter in sich zusammen. „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Eher legen sie sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“ Die Traurigkeit schweigt – ihr Weinen ist erst schwach, wird schließlich immer stärker und ganz verzweifelt. Da nimmt die alte Frau die zusammengesunkene Gestalt tröstend in die Arme und flüstert liebevoll: „Weine nur, Traurigkeit, ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.“ Erstaunt richtet sich die Traurigkeit auf: „Aber – wer bist du eigentlich?“ – „Ich“, sagt die kleine, alte Frau schmunzelnd, „ich bin die Hoffnung!“

Zen Twitter

Harmonismus Twitter

  • Die Harmonie von Denken, Fühlen und Körper ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben. (Jon Schreiber, Selbst-Breema) 8 years ago
  • Ich existiere.. ich existiere in Harmonie mit der Gesamtheit des Lebens 8 years ago
  • Wahrlich 'schön', aber kommt bei deiner Vorstellung vom Harmonismus nicht die "Liebe" zu kurz, lieber Paul?! 9 years ago
  • Es lebe die Harmonie! :) 9 years ago
Juli 2018
M D M D F S S
« Jan    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
Advertisements