You are currently browsing the tag archive for the ‘Leben’ tag.

T93NDV2

Sensitive Robot


Als kleiner Junge habe ich ganz verträumt diesen sensitiven Roboter gezeichnet und wusste zu der Zeit noch nicht, dass dieser mich mein ganzes Leben lang begleiten und immer nachdenklich stimmen würde, sobald mir die Zeichnung beim Aufräumen wieder zufällig in die Hände fiel. In ihm stecken so viele Wahrheiten über mich, meine Persönlichkeit, meinen Werdegang, meine Träume und meine Fantasien. Deshalb möchte ich ihm an dieser Stelle eine Seite widmen und ein paar Gedanken zu ihm notieren..

Seht ihn euch an.. da steht eigentlich ein verunsicherter kleiner Junge, welcher gern fliegen und stark sein möchte. Alle Sinne sind in Form von feinen Antennen gespitzt. Er ist seit seiner Erschaffung mit Daten gefüttert worden und weiß nicht so recht wohin damit. Er steht etwas verloren im weißen Nichts und wartet auf seine Aufgabe. Das Kontrollfeld mit der Bezeichnung „KONTROL“ zeigt den Status 2 an. Es bedeutet „gut“, wie eine Schulnote.. könnte aber besser sein. Der Laser ist aktiviert und bereit zum Scannen der Umgebung oder zur Verteidigung. Das kleine Tonbandgerät steht auf „REC“-Modus und leuchtet auf. Bereit, viele weitere Informationen über die Existenz aufzunehmen.

„Lieber nicht bewegen“, könnte der sensitive Roboter gerade denken. Zu viele empfindliche Antennen und Fühler am Körper, welche abbrechen könnten. „T93NDV2“ möchte gern fliegen, kann jedoch nicht abheben, weil er nicht weiß wohin er fliegen sollte. Es fehlt noch die konkrete Aufgabe und Bestimmung. Die Suche beginnt..

Advertisements

»Manchmal trifft Euch das Leben mit einem Stein. Verliert Euren Glauben nicht. Die einzige Weise, wie Ihr eine großartige Leistung vollbringen könnt, ist, dass Ihr liebt, was Ihr tut. Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst Euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht Eure innere Stimme ersticken. Folgt Eurem Herzen und Eurer Intuition, sie wissen bereits, was Ihr wirklich werden wollt. Bleibt hungrig. Bleibt tollkühn.«
– Steve Jobs (1955-2011)

Irland - The BurrenWer die Musik der Seele hört, beherrscht die Melodie des Lebens

Eine kleine, alte Frau trifft am Feldrand auf eine zusammengekauerte Gestalt (die Traurigkeit). Sie setzt sich zu ihr und fordert die Gestalt auf, ihr doch zu erzählen, was sie bedrückt.

Die Traurigkeit seufzt darauf tief: Sollt ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. „Ach, weißt du“, beginnt sie zögernd, „es ist einfach so, dass mich niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest. Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigt die alte Frau, „solche Menschen sind mir schon oft begegnet.“

Die Traurigkeit sinkt noch weiter in sich zusammen. „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Eher legen sie sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“ Die Traurigkeit schweigt – ihr Weinen ist erst schwach, wird schließlich immer stärker und ganz verzweifelt. Da nimmt die alte Frau die zusammengesunkene Gestalt tröstend in die Arme und flüstert liebevoll: „Weine nur, Traurigkeit, ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.“ Erstaunt richtet sich die Traurigkeit auf: „Aber – wer bist du eigentlich?“ – „Ich“, sagt die kleine, alte Frau schmunzelnd, „ich bin die Hoffnung!“

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.
Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !
Charlie Chaplin
an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959
 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,

zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin

und dass alles, was geschieht, richtig ist –

von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid

nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen

und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,

und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,

was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,

auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,

von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen

und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,

aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,

so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben

und mich um meine Zukunft zu sorgen.

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,

so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

 

Als ich mich zu lieben begann,

da erkannte ich, dass mich mein Denken

armselig und krank machen kann.

Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,

bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,

Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,

denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander

und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

 

Charlie Chaplin

an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

 

Bekanntlich verbraucht sich erzeugte Energie in einem geschlossenen System wie unserem Kosmos nicht, sie kann nur umgewandelt werden. Diese kosmische Energie umfließt und durchfließt alles was existiert. In Japan nennt man diese Urenergie „Ki“. Die Wissenschaft kann „Ki“ nicht messen, weil es dafür zur Zeit kein Instrument gibt. Nur lebendige Lebewesen können Ki spüren. Daher basiert alles was existiert und sich bewegt auf der einzigen Urform der Energie, dem Ki.

Die Wissenschaft geht in diesem Bereich mittlerweile neue Wege und schiebt die „Ki-Energetik“ nicht mehr in die Esoterik-Ecke ab.

Die angewandte Wissenschaft kennt 4 Grundkräfte der Natur, welche im Prinzip nichts anderes sind als verschiedene Ausdrucksformen von Ki. Jede Daseinsform besitzt mehr oder weniger Ki. Eine Daseinsform, die kein Ki besitzt ist tot, tot im Sinne der Energielehre. Ein Körper ohne Ki wäre wie ein permanentes Loch in einer bewegten Wasseroberfläche. Ein Ding der Unmöglichkeit also. Daher ist alles was ist von dieser Energie, dem Ki durchzogen und wird davon am „Leben“ gehalten. Ki ist der Treibstoff, der die Maschine Mensch (aber natürlich auch jedes andere Lebewesen) am Laufen hält. (siehe auch: Bioenergetik). Fehlt es der Maschine an Treibstoff, so läuft sie nicht richtig, oder zu langsam. Hat sie zu viel Treibstoff, kann sie Schäden davon tragen.

Genau dieses Prinzip trifft auf alle Lebewesen zu. Auf dieser Aussage basiert die komplette TCM, die traditionelle chinesische Medizin, die auch bei uns im Westen sehr großen Anklang findet. Die Medizin ist stets Ki oder Substanzen, die das Ki regulieren.

Alles was existiert „schwimmt“ sozusagen in der „Ki-Suppe“, nährt sich davon, tränkt sie, nutzt sie und formt sie, je nach Umstand und Gegebenheit. Sehr sehr viele Phänomene, welche die Wissenschaft nicht erklären kann und deswegen ins Reich der Metaphysik oder Esoterik abschiebt, basieren auf Ki-Manifestationen oder Ki-Manipulationen.

Ki ist die „Dunkle Energie“ der Physik, die „Göttlichkeit“ der Religionen, der „Treibstoff“ der Naturphilosophien, sie ist allgegenwärtig und kann von jedem genutzt werden, der es versteht, mit ihr umzugehen bzw. an deren Existenz zu glauben, wobei „glauben“ hier das falsche Wort ist, denn etwas was man glaubt kann man im Prinzip nicht gleichzeitig wissen. Wer aber in der Energiearbeit beschäftigt ist, wie Reiki oder Akupunktur, Shiatsu etc. der weiß nicht nur um die Existenz von Ki sondern verwendet diese Energie täglich für sich und andere. Die TCM geht davon aus, dass alles Krankheiten eines Lebewesens auf dem Ungleichgewicht des Ki basieren und die Krankheit geheilt werden kann, wenn dieses Ungleichgewicht durchbrochen wird. Das geschieht entweder direkt über die Nahrung oder über eine Vielzahl von Anwendungsmethoden, die ihre Wurzeln alle in der TCM haben. (Quelle: wissen-news.de) 

Bei der Homöopathie ist die reine Information des Wirkstoffes das Ki, das dem Wirkstoff innewohnt.

Ki kann man spüren. Laienhaft ausgedrückt: hat man zu wenig, ist man schlapp, hat man zu viel ist man überdreht, fahrig und nervös. Es „kribbelt“ überall wenn man einen Ki-Überschuss hat und man fühlt sich „leer“ und einsam, hat man einen Mangel. Natürlich ist es in Wirklichkeit sehr viel komplexer und kann nicht mit wenigen Sätzen beschrieben werden.
Hat man das Ki jedoch erst einmal akzeptiert und „gespürt“, so kann man es für sich und andere nutzen, was ein unschätzbarer Vorteil im täglichen Leben darstellt.

Ist man gar davon überzeugt, kann man mit Ki so ziemlich alle ungeklärten Zusammenhänge der Menschheit und deren Umgebung klären. Das kann jeder selbst versuchen, in dem er sich vor Augen hält, dass alles, was IST durch KI verbunden ist und existiert. Denkt man dann an ein gängiges Phänomen kann man schnell darauf kommen, dass es durch Ki verursacht wird.

Warum fällt es uns so schwer einen persönlichen Zugang und Ehrfurcht gegenüber der Ki-Energie zu finden, wo uns doch täglich viele andere und immer mehr Energiequellen beeinflussen und umgeben, wie z.B. Mobilfunkwellen, Radiowellen und Röntgenstrahlen?

Zen Twitter

Harmonismus Twitter

  • Die Harmonie von Denken, Fühlen und Körper ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben. (Jon Schreiber, Selbst-Breema) 8 years ago
  • Ich existiere.. ich existiere in Harmonie mit der Gesamtheit des Lebens 8 years ago
  • Wahrlich 'schön', aber kommt bei deiner Vorstellung vom Harmonismus nicht die "Liebe" zu kurz, lieber Paul?! 8 years ago
  • Es lebe die Harmonie! :) 8 years ago
Mai 2018
M D M D F S S
« Jan    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Advertisements