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Zen ist alles und nichts.

(Kam mir gerade so in den Sinn.. vielleicht habe ich es auch irgendwo gelesen?!)

Bekanntlich verbraucht sich erzeugte Energie in einem geschlossenen System wie unserem Kosmos nicht, sie kann nur umgewandelt werden. Diese kosmische Energie umfließt und durchfließt alles was existiert. In Japan nennt man diese Urenergie „Ki“. Die Wissenschaft kann „Ki“ nicht messen, weil es dafür zur Zeit kein Instrument gibt. Nur lebendige Lebewesen können Ki spüren. Daher basiert alles was existiert und sich bewegt auf der einzigen Urform der Energie, dem Ki.

Die Wissenschaft geht in diesem Bereich mittlerweile neue Wege und schiebt die „Ki-Energetik“ nicht mehr in die Esoterik-Ecke ab.

Die angewandte Wissenschaft kennt 4 Grundkräfte der Natur, welche im Prinzip nichts anderes sind als verschiedene Ausdrucksformen von Ki. Jede Daseinsform besitzt mehr oder weniger Ki. Eine Daseinsform, die kein Ki besitzt ist tot, tot im Sinne der Energielehre. Ein Körper ohne Ki wäre wie ein permanentes Loch in einer bewegten Wasseroberfläche. Ein Ding der Unmöglichkeit also. Daher ist alles was ist von dieser Energie, dem Ki durchzogen und wird davon am „Leben“ gehalten. Ki ist der Treibstoff, der die Maschine Mensch (aber natürlich auch jedes andere Lebewesen) am Laufen hält. (siehe auch: Bioenergetik). Fehlt es der Maschine an Treibstoff, so läuft sie nicht richtig, oder zu langsam. Hat sie zu viel Treibstoff, kann sie Schäden davon tragen.

Genau dieses Prinzip trifft auf alle Lebewesen zu. Auf dieser Aussage basiert die komplette TCM, die traditionelle chinesische Medizin, die auch bei uns im Westen sehr großen Anklang findet. Die Medizin ist stets Ki oder Substanzen, die das Ki regulieren.

Alles was existiert „schwimmt“ sozusagen in der „Ki-Suppe“, nährt sich davon, tränkt sie, nutzt sie und formt sie, je nach Umstand und Gegebenheit. Sehr sehr viele Phänomene, welche die Wissenschaft nicht erklären kann und deswegen ins Reich der Metaphysik oder Esoterik abschiebt, basieren auf Ki-Manifestationen oder Ki-Manipulationen.

Ki ist die „Dunkle Energie“ der Physik, die „Göttlichkeit“ der Religionen, der „Treibstoff“ der Naturphilosophien, sie ist allgegenwärtig und kann von jedem genutzt werden, der es versteht, mit ihr umzugehen bzw. an deren Existenz zu glauben, wobei „glauben“ hier das falsche Wort ist, denn etwas was man glaubt kann man im Prinzip nicht gleichzeitig wissen. Wer aber in der Energiearbeit beschäftigt ist, wie Reiki oder Akupunktur, Shiatsu etc. der weiß nicht nur um die Existenz von Ki sondern verwendet diese Energie täglich für sich und andere. Die TCM geht davon aus, dass alles Krankheiten eines Lebewesens auf dem Ungleichgewicht des Ki basieren und die Krankheit geheilt werden kann, wenn dieses Ungleichgewicht durchbrochen wird. Das geschieht entweder direkt über die Nahrung oder über eine Vielzahl von Anwendungsmethoden, die ihre Wurzeln alle in der TCM haben. (Quelle: wissen-news.de) 

Bei der Homöopathie ist die reine Information des Wirkstoffes das Ki, das dem Wirkstoff innewohnt.

Ki kann man spüren. Laienhaft ausgedrückt: hat man zu wenig, ist man schlapp, hat man zu viel ist man überdreht, fahrig und nervös. Es „kribbelt“ überall wenn man einen Ki-Überschuss hat und man fühlt sich „leer“ und einsam, hat man einen Mangel. Natürlich ist es in Wirklichkeit sehr viel komplexer und kann nicht mit wenigen Sätzen beschrieben werden.
Hat man das Ki jedoch erst einmal akzeptiert und „gespürt“, so kann man es für sich und andere nutzen, was ein unschätzbarer Vorteil im täglichen Leben darstellt.

Ist man gar davon überzeugt, kann man mit Ki so ziemlich alle ungeklärten Zusammenhänge der Menschheit und deren Umgebung klären. Das kann jeder selbst versuchen, in dem er sich vor Augen hält, dass alles, was IST durch KI verbunden ist und existiert. Denkt man dann an ein gängiges Phänomen kann man schnell darauf kommen, dass es durch Ki verursacht wird.

Warum fällt es uns so schwer einen persönlichen Zugang und Ehrfurcht gegenüber der Ki-Energie zu finden, wo uns doch täglich viele andere und immer mehr Energiequellen beeinflussen und umgeben, wie z.B. Mobilfunkwellen, Radiowellen und Röntgenstrahlen?

Dai Shin An Kai

Dai Shin Zen Kai

ZEN ist ein Begriff, der unsere westliche Kultur in zunehmenden Maße beeinflusst und der in unserem heutigen Verständnis für Entspannung, Ruhe und Klarheit steht. Schon im Japan des 12. Jahrhunderts entdeckten die Samurai ZEN als einen Weg zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten. Später wurden dann im Bushido, dem Weg des Kriegers, aus Schwert und Bogen Hilfsmittel für die Meditation. Heute entdecken wir, wie wir in der ZEN-Übung elementare Dinge wie Gelassenheit, Loslassen zu können oder die Konzentration auf das Wesentliche trainieren können.

Daishin Zen ist die Brücke zwischen östlichen Geist und westlichen Anforderungen.

Es geht nicht darum, japanische Zen-Art unreflektiert zu übertragen, sondern vielmehr, den reinen Geist des Zen unabhängig von Riten und Ritualen zu transferieren. Der traditionelle Zen-Weg überträgt alles Sinnvolle, Effektive, Heilsame und den europäischen Geist stärkende des traditionellen japanischen Zen so authentisch wie möglich für die Menschen unserer Zeit.

Das traditionelle Zen der DAISHIN Linie betont den Weg der Form, der Disziplin, den meisterlichen Weg, und vor allen Dingen den Weg des Herzens , der großen Herzweisheit in mitten unserer Welt.

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  • Die Harmonie von Denken, Fühlen und Körper ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben. (Jon Schreiber, Selbst-Breema) 9 years ago
  • Ich existiere.. ich existiere in Harmonie mit der Gesamtheit des Lebens 9 years ago
  • Wahrlich 'schön', aber kommt bei deiner Vorstellung vom Harmonismus nicht die "Liebe" zu kurz, lieber Paul?! 10 years ago
  • Es lebe die Harmonie! :) 10 years ago
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