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„Mit ein wenig mehr Empathie, geht fast alles in Harmonie.“

Roland Becker

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Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

Ich glaube, dass die schöne Welt regiere
ein hoher, weiser, nie begriffner Geist,
ich glaube, dass Anbetung ihm gebühre,
doch weiß ich nicht, wie man ihn würdig preist.

Nicht glaub ich, dass der Dogmen blinder Glaube
dem Höchsten würdige Verehrung sei,
er bildet uns ja, das Geschöpf im Staube,
vom Irrtum nicht und nicht von Fehlern frei.

Drum glaub ich nicht, dass vor dem Gott der Welten
des Talmud und des Alkoran
bekenner weniger als Christen gelten;
Verschieden zwar, doch alle beten an.

Ich glaube nicht, wenn wir vom Irrwahn hören,
der Christenglaube mache nur allein
uns selig wenn die Finsterlinge lehren:
“Verdammt muss der Andersdenker sein!”

Das hat der Weise, der einst seine Lehre
mit dem Tod besiegelt, nie gelehrt;
Das hat fürwahr – dem Herrlichen sei Ehre –
kein Jünger je aus seinem Mund gehört.

Er lehrte Schonung, Sanftmut, Duldung üben,
Verfolgung war des Hohen Lehre fern;
Er lehrt‘ ohn‘ Unterschied die Menschen lieben,
verzieh dem Schwachen und dem Feinde gern.

Ich glaube an des Geistes Auferstehen,
dass wenn dereinst das matte Auge bricht,
geläuterter wir dort uns wiedersehen,
ich glaub‘ und hoff‘ es! doch ich weiß es nicht.

Dort, glaube ich, werd‘ ich die Sehnsucht stillen,
die hier das Herz oft foltert und verzehrt,
die Wahrheit, glaub‘ ich, wird sich dann enthüllen
dem Geiste dort, dem hier ein Schleier wehrt.

Ich glaube, dass für dieses Erdenleben,
glaub‘s zuversichtlich, trotz der Deuterzunft,
zwei schöne Güter mir der Herr gegeben,
das eine Herz, das andere heißt Vernunft.

Die letzt‘re lehrt mich prüfen und entscheiden,
was ich für Recht und Pflicht erkennen soll,
Laut schlägt das erst‘re bei des Bruders Freuden,
nicht minder, wenn er leidet, warm und voll.

So will ich denn mit regem Eifer üben,
was ich für Wahrheit und für Recht erkannt,
will brüderlich die Menschen alle lieben,
Am Belt, am Hudson und am Ganges Strand.

Ihr Leid zu mildern und ihr Wohl zu mehren
sei jederzeit mein herzlichster Beruf,
durch Taten glaub‘ ich würdig zu verehren
den hohen Geist, der mich und sie erschuf.

Und tret‘ ich dann einst aus des Grabes Tiefen
hin vor des Weltenrichters Angesicht,
So wird er meine Taten strenge prüfen,
Doch meinen Glauben? Nein, das glaub‘ ich nicht.

Ignaz Heinrich Freiherr von Westerberg

(1774 – 1860)

Die Leute sind unvernünftig,
unlogisch und egoistisch
LIEBE SIE TROTZDEM

Wenn Du Gutes tust,
werden die Leute Dich beschuldigen,
du hättest eigennützige Hintergedanken
TU TROTZDEM GUTES

Wenn Du erfolgreich bist,
gewinnst du falsche Freunde und wahre Feinde
HABE TROTZDEM ERFOLG

Was Du heute Gutes tust
wird morgen vergessen sein
TU TROTZDEM GUTES

Ehrlichkeit und Offenheit
machen Dich verletzlich
SEI TROTZDEM OFFEN UND EHRLICH

Was Du jahrelang aufbaust
kann über Nacht zerstört werden
BAU ES TROTZDEM AUF

Die Menschen, die Hilfe brauchen,
mögen Dich angreifen, wenn Du ihnen hilfst
HILF DEN MENSCHEN TROTZDEM!

Wenn Du der Welt Dein bestes gibst
wird sie Dich ins Gesicht schlagen
GIB DER WELT TROTZDEM DEIN BESTES!

„Trotzdem“ (Original: „Anyway“) ist ein Text aus acht der zehn „Paradoxical Commandments“ von Kent M. Keith und wurde u.a. von Mutter Teresa in ihrer Arbeitsstätte in Kalkutta an die Wand gehängt

»Manchmal trifft Euch das Leben mit einem Stein. Verliert Euren Glauben nicht. Die einzige Weise, wie Ihr eine großartige Leistung vollbringen könnt, ist, dass Ihr liebt, was Ihr tut. Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst Euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht Eure innere Stimme ersticken. Folgt Eurem Herzen und Eurer Intuition, sie wissen bereits, was Ihr wirklich werden wollt. Bleibt hungrig. Bleibt tollkühn.«
– Steve Jobs (1955-2011)

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder. (Henry David Thoreau)

Die Acht Weltgesetze, (loka dhamma = weltliche Bedingungen) bezeichnen im Buddhismus Lebensumstände, die geneigt sind, den Menschen aus seiner Mitte zu werfen, ihm die Ruhe des Geistes zu rauben. Diese vier polaren Paare sind:

Gewinn und Verlust,
Ehre und Verachtung,
Lob und Tadel,
Freude und Leid.

Das, was als angenehm empfunden wird, führt zur Anhaftung, das was als unangenehm empfunden wird führt zu Ablehnung, Sorgen, Verdruss. Der Buddha empfiehlt Loslösung von diesen Verhaftungen, Gelassenheit und Gleichmut.

Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit und Stress.

Während Gelassenheit den emotionalen Aspekt betont, bezeichnet Besonnenheit die überlegte, selbstbeherrschte Gelassenheit, die besonders auch in schwierigen oder heiklen Situationen den Verstand die Oberhand behalten lässt, also den rationalen Aspekt von innerer Ruhe.

Irland - The BurrenWer die Musik der Seele hört, beherrscht die Melodie des Lebens

Es gibt nur eine Welt – aber viele Sichtweisen

Verdrehte Welt

Beispiel einer alternativen Sichtweise

Es wohnt Genuss im dunklen Waldesgrüne,
Entzücken weilt auf unbetretener Düne,
Gesellschaft ist, wo alles menschenleer,
Musik im Wellenschschlag am ewigen Meer,
Die Menschen lieb ich, die Natur noch mehr.

Lord Byron

Zen Twitter

Harmonismus Twitter

  • Die Harmonie von Denken, Fühlen und Körper ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben. (Jon Schreiber, Selbst-Breema) 8 years ago
  • Ich existiere.. ich existiere in Harmonie mit der Gesamtheit des Lebens 8 years ago
  • Wahrlich 'schön', aber kommt bei deiner Vorstellung vom Harmonismus nicht die "Liebe" zu kurz, lieber Paul?! 9 years ago
  • Es lebe die Harmonie! :) 9 years ago
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